Anfangsgottesdienste

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Mit Jesus Brücken gebaut 

 

Anfangsgottesdienst
 
 
Dass das Schuljahr nicht ohne Gottesdienst startet, ist an der Joseph-von-Fraunhofer -Schule bereits liebgewordene Tradition geworden.

Unter dem Motto „Mit Jesus Brücken bauen“ erbaten die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen den Beistand Gottes, der ihnen den Weg durch einen neuen Lebensabschnitt weist und erleichtern möge.

Besonders der zurückliegende Sommer hat gezeigt, dass es auf Brücken im Leben ankommt. Die Luftbrücke nach Afghanistan rettete Leben. Die fragilen Brücken im Ahrtal zerstörten Leben und das Schlagen einer Brücke zwischen den politischen Parteien zum Finden einer neuen Koalition wird sicherlich die Zeit nach der Bundestagswahl prägen.

Für die Christen weltweit ist Jesus Christus der Brückenbauer, der alle Menschen verbindet und zeigt, dass das Leben nicht alleine bewältigt werden müsse. Auch die Schülerinnen und Schüler können sich in den kommenden Schuljahren darauf verlassen, dass sie verschiedene Brückenbauer wie etwa Freunde, Kollegen, Lehrer und Vorgesetzte antreffen werden, die ihnen die Hand reichen und sie für einige Zeit im Leben begleiten.

Anfangsgottesdienst
 
Diesen guten Beistand erbaten sich alle Mitfeiernden beim gemeinsamen Gottesdienst der Berufsschulen I und III unter der Leitung des evangelischen Pfarrers Philip Theiß und der beiden Fachbetreuer für das Fach Katholische Religionslehre, Evangelische Religionslehre und Ethik Carolina Lehner und Marco Steininger. 
 
Auch wenn in diesem Jahr auf den Gemeindegesang während des Wortgottesdienstes verzichtet werden musste, so sorgte Frau Aloisia Aumeier mit wechselnder Instrumentalmusik stets für Abwechslung bei den einzelnen Feiern.

 

Marco Steininger

U18-Wahl

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U18-Wahl

U18Wahl

Mitarbeiter der Schulleitung Karl Schwarzmüller, Fachbetreuer Marco Steininger,
zwei Schüler der Klasse AM 10 und Initiator Maximilian Leimböck freuen sich über die gute Resonanz der Wahl. 

Die Bundestagswahl 2021 steht kurz bevor. Auch die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen der Joseph-von-Fraunhofer-Schule in Straubing haben sich intensiv mit diesem Thema befasst und im Zuge der bundesweiten Initiative ,,U18“ eine Wahl für Minderjährige durchgeführt. StR Maximilian Leimböck stellte den Kontakt zum Bayerischen Jugendring her und richtete zusammen mit dem Fachschaftsleiter für das Unterrichtsfach „Politik und Gesellschaft“ StR Marco Steininger das Wahllokal an der Berufsschule ein. Darin konnten sich die Jugendlichen mit Hilfe diverser Flyer und Plakate eine eigene Meinung zu den verschiedenen Parteiprogrammen bilden. Eine Auseinandersetzung mit den Eigenheiten des deutschen Wahlsystems und die Beantwortung vieler Fragen stand dabei ebenso auf der Tagesordnung. Nachdem alle offenen Punkte geklärt wurden, stand der Gang in die Wahlkabine an. Die Schülerinnen und Schüler trafen nach ihren eigenen individuellen Präferenzen eine Entscheidung. Stellvertretend für die Schulleitung war auch StD Karl Schwarzmüller, Mitglied der erweiterten Schulleitung, anwesend und freute sich über die rege Teilnahme. Die Ergebnisse werden zentral gesammelt, veröffentlicht und sollen für eine Annäherung zwischen Politik und Jugend sorgen.

 

 

 

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Preisträger Sommer 2021

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Zielstrebigkeit und Fleiß garantieren Erfolg

Auszeichnung für hervorragende Leistungen an der Joseph-von-Fraunhofer-Schule

Preisträger Sommer 2021
Das Bild zeigt Staatspreisträgerin Lea Sonnleitner (2.v.li.) zusammen mit (v.li.) Schulleiterin Hermine Eckl, Klassenleiter Franz Eyerer und stellvertretender Schulleiterin Ute Hentschirsch-Gall.
 
 
 
Auszubildende mit hervorragenden Leistungen im Abschlusszeugnis der Berufsschule werden traditionell mit Staatspreisen der Regierung von Niederbayern sowie Verbandspreisen des Berufsschulverbandes Straubing-Bogen geehrt. Hohes Interesse an fachlichen und allgemeinbildenden Themen sowie große Lern- und Leistungsbereitschaft zeichnen diese Absolventen aus.

Aufgrund der aktuellen Situation musste die Preisverleihung im feierlichen Rahmen der Abschlussfeier der Berufsschule I zum Schuljahresende auch in diesem Schuljahr ausfallen. Der Staatspreisträgerin Lea Sonnleitner konnte die Auszeichnung persönlich überreicht werden, während die übrigen Preisträger ihre Verbandspreise dem Postweg erhielten. Alle ehemaligen Schüler freuten sich deshalb aber nicht weniger über dieses Zeichen der Wertschätzung.

Lea Sonnleiter absolvierte mit viel Zielstrebigkeit und Fleiß eine Ausbildung zur Konditorin bei der Konditorei Achter in Bad Birnbach und zeigte nicht nur im Betrieb, sondern auch in der Schule herausragendes Engagement. So gelang es ihr auch, die Zeit der Betriebs- und Schulschließung während des Lockdowns zusätzlich für selbstständiges Arbeiten, Üben und Lernen zu nutzen und dann hervorragende Ergebnisse zu erzielen.

Mit einem Verbandspreis des Berufsschulverbandes wurden die Technische Produktdesignerin Lena Reitberger, ausgebildet bei der ZF Friedrichshafen AG in Passau, sowie die Konditorin Anna-Lena Maier, Ausbildungsbetrieb Café Konrad in Vilsbiburg, ausgezeichnet, Ebenfalls einen Verbandspreis erhielten der Anlagenmechaniker Roland Matejka aus dem Ausbildungsbetrieb Heizungsbau Hans Fruhstorfer in Straubing, der Feinwerkmechaniker Tobias Schmidbauer aus dem Ausbildungsbetrieb Metallbearbeitung Obermeier in Konzell, die Friseurin Larissa Stoiber aus dem Ausbildungsbetrieb „dat Achterhuus“ in Straubing sowie der Fliesenleger Daniel Kroiß, ausgebildet bei Fliesen Zettl in Hunding.

 

 

Alle Schüler bis zu einem Notendurchschnitt von 1,50 erhielten zum Abschlusszeugnis der Berufsschule außerdem eine Anerkennungsurkunde der Regierung von Niederbayern.

 

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