ME11B besucht Wälzlagerfortbildung bei der Rubix GmbH

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Anschaulich und praxisnah erklärte Herr Klein von der Rubix GmbH die Finessen der Wälzlagermontage

 

Am 15.01.2020 startete die Fortbildungsreihe der 11. Klassen Metall im Fach Bauelemente mit der Klasse ME11B bei der Firma Rubix GmbH (ehemals Zitec) in Plattling.

Die Schüler fuhren mit ihren Lehrern Herrn Schönberger und Herrn Haimerl mit der Bahn von Straubing nach Plattling. Vom dortigen Bahnhof wurden sie mit einem Bus zur Firma gefahren. Herr Klein von der Rubis GmbH empfing die Klasse herzlich und führte sie zum Ausbildungsraum.

Nach dem ersten Kennenlernen zeigte Herr Klein die Firmenstruktur mit ihrer globalen Vernetzung auf. Direkt danach begann die theoretische Schulung, die deckungsgleich mit den Inhalten des Lehrplans waren und den Verlauf des Schulunterrichts wiederspiegelten. Auf die Fragen von Herr Klein waren die Schüler also bestens vorbereitet und glänzten mit richtigen Antworten. Die Thematik reichte dabei von Wälzlagerarten und ihren Aufbauten bis hin zu Lagerluft, Umlaufverhältnis und den verschiedenen Montagetechniken für Wälzlager. Ebenso wurde auf das Thema der Lagerschmierung eingegangen und das große Thema der Zukunft „GPS“ angeschnitten. Nach dem Theorieteil wurden alle Schüler zum Mittagessen eingeladen.

Das Mittagessen stärkte die Klasse für den Nachmittag, der im Zeichen der fachpraktischen Umsetzung der Wälzlagermontage stand.

Unterstützt durch Herrn Klein führten die Schüler Wälzlagermontagen und -demontagen durch. Mit Abzieheisen und Hydraulikpumpe stellten sie dabei ihr Können und ihre Lernfähigkeit unter Beweis. Die Fortbildung bei der Rubix GmbH ist eine große Bereicherung für den Lernzuwachs der Schüler und es gebührt an dieser Stelle ein großer Dank an Herrn Klein für seine engagierte Fortbildung.

Guido Haimerl, OStR

 

Abteilung Metall schafft neue Fräsmaschine an

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Auch die Schüler der Klasse ME11B haben Freude an unserer neuen Fräsmaschine

 

 

Mit der Anschaffung einer SAEILO Contur FPA-4 in diesem Schuljahr steht nun eine neue Fräsmaschine für den Fachpraxisunterricht im Metallbereich zur Verfügung. Der Schritt wurde unter anderem notwendig, weil die vorhandene Fräsmaschine, die bereits ein Alter von über 40 Jahren erreicht hat, nicht mehr den geforderten Sicherheitsstandard entspricht. Die SAEILO – Fräsmaschine wird digital angesteuert und ist auf dem neuesten Stand der Technik. Sie besitzt beispielsweise eine stufenlose Drehzahlregelung und einen hydraulischen Werkzeugspanner. Ebenfalls ist die Universal-Werkzeugfräsmaschine mit Kugelumlaufspindeln für X-, Y- und Z-Achse ausgestattet. Die wirtschaftliche Contur FPA-4 für hohe Leistungsansprüche, ist für die Herstellung von Einzel- und Serienfertigungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau bestens geeignet und in der Bedienerfreundlichkeit der alten Fräsmaschine weit überlegen. Wir danken unserem Sachaufwandsträger, der Stadt Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen, für die Bereitstellung der finanziellen Mittel um diese Anschaffung zu realisieren.

 

Franz Maier, FOL, Fachbetreuer Metall Praxis

Verzahnungsschulung der Fachgruppe Metall bei der Firma Ilmberger

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Die Fachgruppe Metall mit den Vertretern der Fa. Ilmberger

 

Am Mittwoch, den 13.03.2019 besuchten die Kollegen aus der Abteilung Metalltechnik im Rahmen einer Fortbildung die Firma Ilmberger. Seit 1946 fertigt die ILMBERGER Maschinen- und Zahnradfabrik hochpräzise Verzahnungsteile am Unternehmensstandort Straubing.

Da die Lehrkräfte aus der Metallabteilung bestrebt sind, im Unterricht den neuesten Stand der Metalltechnik zu vermitteln, hat man sich für diese Form der Weiterbildung entschieden. Außerdem ist uns der Kontakt zu unseren dualen Partnern wichtig.

In einem Einführungsgespräch stellte Herr Fink, ein Qualitätsspezialist der Firma Ilmberger, das Unternehmen vor.  Dabei schilderte Herr Fink, dass sich die Firma beim Großteil der Produktion auf Kleinserien, bis ca. 100 Stück, spezialisiert hat.   

Die bei der Fortbildung behandelten Themengebiete waren die Form- und Lagetolerierung und die erforderliche Oberflächengüte von Zahnrädern. Außerdem die Festlegung von Härteverfahrens mit erforderlicher Sollhärte und die Sicherstellung aller Parameter im Fertigungsprozess. Nach einem Theoretischen Einstieg durch Herrn Fink erfolgte eine Führung durch die Fertigung. Dabei wurde die gesamte Prozesskette vom Wareneingang über die Härterei und Zerspanung bis zur Prüfung der gefertigten Bauteile im modernen Messlabor detailliert behandelt.

 

Wir danken der Firma Ilmberger für die aufschlussreiche Fortbildung und den herzlichen Empfang.

 

Franz Maier, FOL

Abteilung Metall zu Besuch am Tag der offenen Tür der Firma Moll

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Die Firma Moll ist ein Hersteller von Förderanlagen und Sondermaschinen. Sie ist seit 27 Jahren im Gewebepark in Leiblfing ansässig und bietet derzeit ca. 200 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz.

Um die Produktion erweitern zu können und gestiegenen Umsätzen gerecht zu werden wurde eine weitere Produktionshalle, sowie ca. 100 Parkplätze neu errichtet. Beides wurde am 13.09.2019 feierlich eingeweiht. Am 14.09.2019 veranstaltete die Firma Moll dann einen Tag der offenen Tür, bei dem sich die gesamte Bevölkerung einen Einblick in das Unternehmen verschaffen konnte.

Die Abteilung Metall der Berufsschule I in Straubing wurde durch den Ausbilder Herrn Urlberger persönlich zu diesem Tag der offenen Tür eingeladen.

Um Herrn Urlberger an diesem Tag zu unterstützen, betrieben wir den Elektropneumatikstand der Firma Moll und erklärten interessierten Besuchern die Besonderheiten dieser Technologie.

Die Kollegen Rex, Henle, Maier und Schönberger bauten zusammen mit den Azubis der Firma Moll verschiedene pneumatische und elektropneumatische Steuerungen auf.

Außerdem stellten wir unsere Berufsschule mit den Fachschulen durch Flyer vor.

Auch die Verpflegung an diesem Tag kam nicht zu kurz. So konnten die Kollegen um die Mittagszeit auch der Podiumsdiskussion über den bayerischen Mittelstand mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger folgen.

Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal für die Einladung bei der Firma Moll bedanken.

Manuel Schönberger, FL

CAD-CAM Fortbildung an der BS1 in Straubing

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Unter dem Titel "Digitale Transformation: CAM - Inventor HSM" hat im November 2018 eine Fortbildung der Akadamie für Lehrerfortbildung und Personalführung an unserer Schule stattgefunden. Im Zeitalter Industrie 4.0 wird der nahtlose Übergang von der Konstruktion zur Fertigung immer wichtiger. Deshalb haben sich zahlreiche Interessenten aus Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern zur Fortbildung in Straubing eingefunden. Unter fachkundiger Anleitung von StR Andreas Henle, Staatl. Berufsschule 1, Straubing und FL Andreas Glaser von der Staatl. Berufsschule Weiden wurden die Teilnehmer in das CAM-Modul HSM-Fräsen eingewiesen. Der große Vorteil dieses Systems liegt in der vollständigen Integration in den Autodesk Inventor. Inhalte waren unter anderem die Definition von Werkzeugen für die Fräsbearbeitung, die Wahl des richtigen Bearbeitungszyklus sowie die Simulation der Fertigung am PC. Wichtig war hierbei auch die Handhabung von Toleranzen im Zusammenspiel mit dem 3D-Modell. Abschluss der dreitägigen Fortbildung war das Einspielen des erzeugten CNC-Codes in die 5-Achs-Fräsmaschinen in Zusammenarbeit mit FL Thomas Schneider in unserer Werkstätte.

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